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Freitag, 18. Mai 2012
Aktuelles
Auf Achse für die Abrüstung von Atomwaffen

- Ortsvorsteherin Altstadt Mainz Ulla Brede-Hoffmann
16.05.2012
Während der NATO-Gipfel in Chicago tagt, tritt eine Gruppe von Radlern für den Frieden in die Pedale. Über 1.000 km sind sie unterwegs von München und Mutlangen zur europäischen Kommandozentrale EUCOM bei Stuttgart und weiter zum NATO-Hauptquartier in Brüssel. Am Mittwoch, 23. Mai 2012 um 12.15 Uhr machen sie in der Landeshauptstadt Mainz Station. In Vertretung des Oberbürgermeisters wird sie Altstadt-Ortsvorsteherin Ulla Brede-Hoffmann vor dem Rathaus begrüßen. Im Anschluss findet ab 12.30 Uhr ein Empfang im „Empfangsraum“ statt, bevor die Gäste im Casino des Rathauses ein warmes Mittagessen einnehmen können.
Mainz ist Mitglied des von Hiroshima und Nagaski gegründeten Bündnisses „Mayors for Peace“. Oberbürgermeister Michael Ebling erklärt sich solidarisch mit den Zielen der Radtour „Global Zero Now“ im Rahmen der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“: „Ich wünsche allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Veranstaltung. Den handelnden Akteuren muss klar sein, dass eine dauerhafte, globale Sicherheit letztendlich auch die Beseitigung der Atomwaffen in Deutschland bedeutet. Im Rahmen der jahrelangen Mitgliedschaft bei „Majors for Peace“ setzt sich die Stadt Mainz konsequent für atomare Abrüstung und die Abschaffung der Atomwaffen ein.
Die Radtour „Global Zero Now“ ist eine Aktion im Rahmen der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“. Dies Kampagne fordert: 1. den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und Europa; 2. Atomwaffen abrüsten statt modernisieren und 3. das weltweite Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen.
Von Mainz geht der Weg über die drei Atomwaffenstandorte Büchel in Rheinland-Pfalz, Volkl in den Niederlanden und Kleine Brogel in Belgien zum NATO Hauptquartier in Brüssel. Dort werden die Radler vom deutschen NATO-Botschafter Erdmann empfangen und die gesammelten Unterschriften der „Mayors for Peace“ für NATO-Generalsekretär Rasmussen übergeben.
Eine Kerngruppe von fünf Personen ist die ganze Strecke unterwegs. Sie wird streckenweise von 10 bis 20 weiteren Radlern begleitet. „Die Tour verlangt Ausdauer, aber keine sportliche Höchstleitung – so wie das Friedensengagement“, sagt Tourenorganisatorin Johanna Pfeffer aus München. Spontane Mitradler sind herzlich willkommen. Unterwegs wird an den Militärstandorten mit Aktionen die vollständige nukleare Abrüstung gefordert.
Wolfgang Schlupp-Hauck, Initiator der Tour erläutert: „In den USA gibt es Pläne genau die Atomsprengköpfe zu modernisieren, die bei uns lagern. Dagegen richtet sich unser Protest. Der Abzug wird von der Bundesregierung gefordert und wäre ein Schritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. Den Worten müssen Taten folgen.“ Langfristig setzt sich die Kampagne für ein Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen weltweit ein. Schlupp-Hauck meint: „Die Zeit dafür Verhandlungen zu beginnen ist jetzt.“
Kontakt: Wolfgang Schlupp-Hauck 07171 18 20 58
Bürgermeister Wölfle empfängt Friedensradler
15.05.2012
Mehr als 1000 Kilometer legen die Radler bei der Radtour "Global Zero Now" im Rahmen der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" zurück. Die Kampagne fordert die Abrüstung und den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und Europa sowie das weltweite Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen. Am Samstag, 19. Mai, machen die Friedensradler auf ihrem Weg von München zum NATO-Hauptquartier in Brüssel Station am Stuttgarter Rathaus. Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle wird von 11 Uhr an die Tour-Teilnehmer auf dem letzten Stück der Etappe von Bad Cannstatt bis zum Marktplatz begleiten. Auf der Rathaustreppe gibt es dann um 11.45 Uhr einen Empfang.
Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart
Essens OB Paß: Nie wieder Hiroshima und Nagasaki
12.05.2012
Rede bei der Tagung "Friedenskultur 2012" in Essen
»„Unsere Zukunft atomwaffenfrei“lautet das Leitthema der heutigen Veranstaltung. Ohne Frage: Atomwaffen sind nach wie vor eine große Gefahr für uns alle. Bereits die Havarie des Atomkraftwerks Fukushima hat deutlich gemacht, wie selbst bei einer friedvollen Nutzung der Kernenergie die Auswirkungen eines schweren Störfallsglobal zu spüren sind – auch hier in Essen. Wie viel schlimmer ist erst die weltweite atomare Bedrohung durch Kernwaffen. Ihr Einsatz würde die gesamte Menschheit unweigerlich in eine Katastrophe führen. Und diese Möglichkeit ist durchaus gegeben.«
Menschen für den Frieden rufen OB Elbers auf, Bürgermeister für den Frieden beizutreten
04.05.2012
Menschen für den Frieden überreichten einen Brief des Bürgermeisters von Hiroshima mit der Bitte der Friedensinitiative, Düsseldorf möge dem Bündnis "Bürgermeister für den Frieden" beitreten. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Die zivile von der militärischen Nutzung der Atomenergie ist nicht zu trennen ist: Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel haben allesamt und „mit Erfolg“ die zivile Nutzung der Atomenergie dazu genutzt, an das Material für eine Atombombe zu gelangen. Auch der Iran wird verdächtigt, ein Atomwaffenprogramm zu realisieren.
Radfahrer für internationale Fahrradaktion gesucht!
22.04.2012
In Kooperation mit den Mayors for Peace startet die neue Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“, mit dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt. Für dieses Ziel treten vom 16. Mai bis zum 4. Juni Menschen vor und nach dem NATO-Gipfel vom 20./21. Mai in Chicago in die Pedale. Auf der Radtour kommen die Radler/innen am 20. Mai um ca. 16.00 Uhr in Bretten an, wo sie von OB Wolff (Mayor for Peace) begrüßt werden.
Vortrag: Vision einer atomwaffenfreien Welt
15.04.2012
Die Koordinatoren des ZeitlosLauf und "Bürgermeister für den Frieden"laden im Zusammenhang mit dem ZeitlosLauf zu einem Vortrag am 8. Mai um 19:00 Uhr in die Alte Schule Wendisch Evern ein. Der Vortragende Prof. Dr. Götz Neuneck vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Uni Hamburg spricht zum Thema: "Vision einer atomwaffenfreien Welt und die Wirklichkeit atomarer Weiterrüstung" und ein Kurzvortrag von Prof. Dr. Markus Quante, Wendisch Evern - ZeitlosLauf: „Globale klimatische Konsequenzen eines regionalen Nuklearkrieges“. Hintergrundinformation im Anhang.
Hintergrundinformationen zu den Vorträgen
Zeitloslauf
15.04.2012
Am Sonntag, den 6. Mai 2012, findet zum siebten Mal der ZeitlosLauf in Wendisch Evern statt. Bitte den Termin schon mal vormerken. Wir treffen uns um 10:00 Uhr am Gedenkstein "Nie wieder Krieg" auf dem Timeloberg am Südrand von Wendisch Evern. Weiteres kann der Ankündigung im Anhang oder hier entnommen werden.
Deutliche Worte beim Osterfriedensgang
10.04.2012
Havixbecks Bürgermeister und „Mayor for Peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) Klaus Gromöller ließ als Hauptredner beim Osterfriedensgang am Ostermontag keinen Zweifel daran, dass er es als eine große Verpflichtung sieht, „für die Vision einer atomwaffenfreien Welt“ zu stehen: „Die Ächtung und das Verbot von Atomwaffen müssen zentraler Baustein einer zukünftigen globalen Sicherheitsarchitektur werden.“
Vollständiger Artikel bei westline lesen
Grußwort des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters zur Friedensfahrt der Motorradfahrer/innen in Köln
08.04.2012
„Ich freue mich, dass Sie heute hierhin - zur Abschlussveranstaltung der diesjährigen Friedensfahrt - gekommen sind. Das Motto „Give Peace a Chance!“ steht mehr denn je im Mittelpunkt unserer Gesellschaft. (...) Zwei Jahre ist nun der Bundestagsbeschluss zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland alt. Als Mitglied der Organisation „Mayors for Peace“ ist es mir daher ein besonderes Bedürfnis, die Forderung nach einem Abzug aller Atomwaffen tatkräftig zu unterstützen. Die Stadt Köln gehört seit 1985 dem Netzwerk „Mayors for Peace“ an."
Osterfriedensgang auf den Baumberg
04.04.2012
Zum zehnten Mal laden der Friedenskreis an der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck und die Friedensinitiative Nottuln die Bürger zum Osterfriedensgang ein. Ziel und Ort einer Kundgebung ist am 9. April (Ostermontag) die Bruder-Klaus-Kapelle auf dem Baumberg. Das Motto lautet: „Unsere Zukunft - atomwaffenfrei: Jetzt!“ Zu den Teilnehmern sprechen wird Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller.
Solidaritätsadresse des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude zur Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“
26.03.2012
Zum 2. Jahrestag des Bundestagsbeschlusses zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland vom 26. März 2012 wünsche ich allen Aktiven beim Start der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ viel Erfolg bei den diesjährigen Aktionen. Der feste Wille, für allgemeine und weltweite Abrüstung einzutreten und dazu eine neue Dynamik bei Rüstungskontroll- und Abrüstungsvereinbarungen in Gang zu setzen und alle verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland zu entfernen, muss weiterhin auf der Agenda aller politischen Kräfte bestehen bleiben.
www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/unterstuetzer.html
Zukünftig: HIROSHIMA-NAGASAKI-PLATZ in Potsdam
08.12.2011
Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam hat am 07.12.2011 mit breiter Mehrheit die Umbenennung des vormaligen Hiroshima-Platzes, in Hiroshima-Nagasaki-Platz beschlossen.
Uwe Fröhlich, Vorsitzender des Hiroshima - Platz Potsdam e.V. dazu:„Mit dieser Entscheidung werden auch die Opfer des 2. Atombombenabwurfes in Nagasaki gewürdigt, der 3 Tage nach Hiroshima stattgefunden hat. Auf Initiative der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, der sich der Oberbürgermeister und die große Mehrheit der Stadtverordneten angeschlossen haben, ist nun ein weiteres, wichtiges Element der Entstehung des Hiroshima-Nagasaki Gedenkortes abgeschlossen.“
Bürgermeister Arno Nelles Mitglied der weltweiten Initiative „Mayors for peace“
12.10.2011
Anlässlich des Gedenktages zum Atombombenangriff auf Hiroshima im
August 2010 entschied sich Bürgermeister Arno Nelles, der weltweiten Mitgliedschaft „Mayors for peace - Bürgermeister für den Frieden“ beizutreten. Nun fanden die Originalurkunde und deren Übersetzung jetzt einen würdigen Platz im Rathaus in der Nähe des Dienstzimmers von Bürgermeister Arno Nelles, um die Mitgliedschaft damit auch augenscheinlich nach außen zu demonstrieren.
Von Hiroshima nach Fukushima
15.08.2011
nordbayern.de: «Die Erinnerung an die ersten Atombombenabwürfe der USA auf Hiroshima und Nagasaki in Japan am 6. und 9. August 1945 erhält durch die Atomkatastrophe in Fukushima nach dem Tsunami vom 11. März 2011 einen neuen Akzent. Auch die friedliche Nutzung der Kernenergie ist jetzt auf die Anklagebank gekommen.»
Die Opfer von Fukushima sind auch Hibakusha
12.08.2011
Die Gedenkfeier am 6. August an der japanischen Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain war diesmal besonders eindrucksvoll. Zu Beginn informierte Professor Sotobayashi, der selber Hibakusha (Atombombenbetroffener) von Hiroshima ist, dass man die japanischen Zeichen Hibakusha sowohl mit der Bedeutung "Atombombenbetroffener" als auch als "strahlenverseuchtes Opfer schreiben kann. In diesem Sinne sind auch die Opfer der AKW-Katastrophe von Fukushima Hibakusha. Damit setzte er einen Akzent, der sich bei allen nachfolgenden Reden fortsetzte.
Bilder von der Gedenkveranstaltung auf flickr
Flötenspiel für die Toten in Potsdam
08.08.2011
Potsdamer Neue Nachrichten: «„Nie wieder Hiroshima, Nagasaki. Auch Dein tragischer Name Fukushima ist schon uns allen eingebrannt.“ Diese Worte sprach die in Berlin lebende japanische Künstlerin Motoko Liebau-Nishida Samstagnachmittag am Hiroshima-Platz in Babelsberg. Auf einem Tisch lag das Goldene Buch der Stadt Potsdam. Aufgeschlagen die Seite 72, auf die der 82-jährige Hideto Sotobayashi seine Unterschrift in lateinischen und japanischen Buchstaben und Zeichen setzte und darunter einen knappen Text: „In der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt“.»
100 Lichterblüten gegen Atom
08.08.2011
Pinneberger Tageblatt: «Etwa 80 Besucher setzten Freitagabend bei der "Nacht der 100 000 Kerzen" am Wedeler Mühlenteich ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen und gegen die zivile Nutzung von Atomkraft. Elmshorns Bürgermeisterin Brigitte Fronzek (SPD) erinnerte als Vertreterin der "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden) daran, dass es keines Krieges bedarf, um tausende Menschen zu töten. "Es ist unsere Pflicht das Leid der Geschädigten den folgenden Generationen vor Augen zu führen und solches Grauen zukünftig zu verhindern", sagte Fronzek.»
Bürgermeister von Marl: "Unbeschreibliches Vergehen gegen die Menschlichkeit"
08.08.2011
Rund um den Globus haben am Samstag (6.8.) viele Menschen der Opfer des ersten Atombombenabwurfs in Japan vor 66 Jahren gedacht. Auch Bürgermeister Werner Arndt ist die Erinnerung daran ein wichtiges Anliegen. "Die Atombombenabwürfe vor 66 Jahren waren ein unbeschreibliches Vergehen gegen die Menschlichkeit", so Arndt. "Die Erinnerung daran ist uns ein wichtiges Anliegen: Ich hoffe, dass das Ziel, eine von Atomwaffen befreite Welt bis 2020, erreicht wird."
Würzburger OB unterzeichnet den Aufruf zur Ächtung von Atomwaffen
06.08.2011
Einen Aufruf zu Ächtung von Atomwaffen des Netzwerkes „Mayors for Peace“ hat Oberbürgermeister Georg Rosenthal anlässlich des Gedenktages zum Abwurf der Atombombe auf Hiroshima am 6. August unterzeichnet. Der Aufruf entstand anlässlich eines Treffens der Mitgliedsstädte des Netzwerkes im Juni, an dem Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake für die Stadt Würzburg teilnahm. Die Erklärung betont noch einmal das Ziel der „Bürgermeister für den Frieden“, wie das Netzwerk auf Deutsch heißt, bis in das Jahr 2020 eine atomwaffenfreie Welt zu verwirklichen.
Atomwaffen abschaffen - dringlicher denn je
06.08.2011
Kundgebung mit Kazuo Soda und Agnes Malczak am 6.8.2010, 17 Uhr, Domplatte, Köln. Moderation: Harald Fuchs, mit Reden von Kazuo Soda - Überlebender des Atombombenabwurfs auf Nagasaki und Träger des Aachener Friedenspreises 2001, Dr. Sabine Müller in Vertretung des Kölner Oberbürgermeisters, Bundestagsabgeordnete und abrüstungspolitische Sprecherin der Grünen Agnes Malczak.
Biberach: Theaterstück "Die Tage mit Vater"
04.08.2011
Das Gedenken zum Abwurf der Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 findet auch in Biberach seinen Niederschlag. Im Rathaus lernen die Besucher am Samstag, 6. August, um 20 Uhr, in einer szenischen Lesung das japanische Theaterstück „Die Tage mit Vater“ kennen. Der Eintritt ist frei.
Gedenken und Mahnung "Blumen für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki" in Bonn
04.08.2011
Am 66. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki finden in zahlreichen deutschen Städten Gedenkfeiern und Mahnwachen statt; so auch in Bonn. Die Veranstaltung "Blumen für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki" soll auf die Grausamkeit und die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes von Atombomben aufmerksam machen.
In Kiel werden Lotusblüten gebastelt
03.08.2011
Es ist eine grausame Ironie der Geschichte, dass Japan erneut in Fukushima von der furchtbaren Kraft des entfesselten Atoms heimgesucht wird. Bestürzt stehen wir vor dem atomaren Feuer. Die Zeit ist reif, uns aus der atomaren Geiselhaft zu befreien und das Ende des Atomzeitalters herbeizuführen. Ein Ausstieg aus der Atomenergie würde die Chancen einer Nichtweiterverbreitung von atomwaffenfähigem Material erhöhen und die Kontrolle hierüber
ermöglichen. Samstag, 6. August 2011 - Kiel, Hiroshimapark, ab 19.30 Uhr - Lotusbüten für Hiroshima und Nagasaki.
Japanischer Gedenktag
03.08.2011
Jedes Jahr gedenkt die Stadt Fürth der Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki im August 1945. In diesem Jahr wird die Vergangenheit durch die aktuellen, schrecklichen Ereignisse in Japan eingeholt.
Auf die ohnehin schon furchtbaren Erdbeben folgte im Frühjahr in Fukushima die Atomkatastrophe. So ist die Veranstaltung am Freitag, 5. August, 17 Uhr, zu einer Gedenkstunde im Fürther Stadtpark bei der Auferstehungskirche (Nürnberger Straße 15) an die Opfer von Hiroshima, Nagasaki und Fukushima zu verstehen.
7. Pacemakers Radmarathon
03.08.2011
Im Mittelpunkt der Pacemakers-Aktion stehen die Ziele „Atomwaffenfreies Deutschland“, „Abrüstung“ und „Armutsbekämpfung“, denn der 6. August 2011 ist auch gleichzeitig der 66. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Die Pacemakers streben durch den Marathon einen „Brückenschlag zwischen dem Radsport, dem bürgerlichen Engagement und dem politischen Einsatz für eine friedliche und gerechte Welt“ an. Der Pacemakers-Marathon ist eine nicht-kommerzielle Aktion.
OB Gribl: Einsatz von Atomwaffen verhindern
03.08.2011
Die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck treten für eine Welt ohne Atomwaffen in die Pedale. Von Schwäbisch Gmünd radelten die beiden nach München, mittlerweile sind sie unterwegs nach Italien. Unterwegs besuchten sie die „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) in Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Hiroshima-Tag: OB Dr. Maly fordert Abschaffung der Atomwaffen
01.08.2011
(sz) Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly spricht sich vor dem Hiroshima-Tag am Samstag, 6. August 2011, für die Abschaffung aller Atomwaffen aus. „Die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs mahnen uns dazu, Atomwaffen weltweit zu ächten. Es besteht weiter die Gefahr, dass sich das atomare Grauen wie vor 66 Jahren in Japan wiederholen kann. Atomare Massenvernichtungswaffen dürfen in unserer Welt keinen Platz mehr haben. Leider sind auch in Deutschland noch immer Atomwaffen gelagert. Sie müssen endlich verschrottet werden. Mit den ,Mayors for Peace‘ setze ich mich für die weltweite Beseitigung aller Atomwaffen ein“, erklärt das Nürnberger Stadtoberhaupt.
Wieder mit dem Tandem unterwegs
29.07.2011
Die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck treten ab dem 27. Juli wieder für eine Welt ohne Atomwaffen in die Pedale. Von Schwäbisch Gmünd radeln die beiden nach München. Unterwegs besuchen sie die Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) in Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Grußwort von Bürgermeister Sipple
6. August - Erinnerung und Mahnung
27.07.2011
Einladung zur Gedenkveranstaltung an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain am 6. August, beginnend um 8.15 Uhr mit tradionellem Läuten der Friedensglocke und Gedenkveranstaltung um 10 Uhr, eröffnet von Franz Schlutz, Bezirksbürgermeister von Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain. Eine Grußbotschaft des neuen Präsidenten der Mayors for Peace und Bürgermeister von Hiroshima Matsui Kazumi wird verlesen. Ansprachen u.a. von Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwickung Ingeborg Junge Reyer, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg Christine Emmrich. Eine Gedenkrede wird von Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA, gehalten.
Friedensradler in Aalen
27.07.2011
Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck sind auch in diesem Jahr wieder mit ihrem Tandem unterwegs. Als Friedensradler setzen sie sich für die Abrüstung aller Atomwaffen ein. Auf ihrem Weg nach Aviano, dem Atomwaffenstandort in Italien, machten sie Station in Aalen.
Gedenken für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki
27.07.2011
Am 6. August 2011 wird sich Prof. Dr. Hideto Sotobayashi (82), japanischer Überlebender des Atombombenabwurfs über Hiroshima 1945, in das Goldene Buch der Stadt Potsdam eintragen. An diesem Tag findet außerdem eine Gedenkfeier für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki statt.
Friedensradler machen Halt in Augsburg
26.07.2011
Für eine Welt ohne Atomwaffen treten die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck ab Mittwoch, 27. Juli, wieder mit ihrem Tandem in die Pedale. Wolfgang Schlupp-Hauck ist Vorsitzender der Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. und 2020 Vision-Campaigner von „Mayors for Peace“. Auf der Strecke von Schwäbisch Gmünd Richtung München besuchen sie Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Einladungsschreiben der Stadt Augsburg
Zum Gedenken an den Atombombenabwurf: Hiroshima-Gedenktag am 6. August in Hannover
26.07.2011
66 Jahre sind vergangen, seit die Atombomben die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki in Schutt und Asche legten. Am 6. August, dem Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hannnovers Partnerstadt Hiroshima, gedenken die HannoveranerInnen der Opfer der Atombombe und erneuern mit dem Anschlagen der Friedensglocke das Versprechen, alles zu tun, damit die furchtbaren Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki nicht wieder geschehen.
Die Stadt Hohenems wird Mitglied in Bürgermeister für den Frieden
25.07.2011
Kürzlich unterzeichnete DI Richard Amann eine Beitrittserklärung zur Organisation "Mayors for Peace" - Bürgermeister für den Frieden.
Bezirk tritt weltweiter Friedensinitiative bei
14.07.2011
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen hat auf Anregung der Charlottenburg-Wilmersdorfer Partnerstadt Mannheim den Beitritt Charlottenburg-Wilmersdorfs zur Initiative "Mayors for Peace" erklärt. Die Konferenz der Bürgermeister für den Frieden wurde 1982 auf Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki in der Überzeugung gegründet, dass sich die Katastrophe der Atombombe niemals wiederholen darf. Inzwischen sind bald 5.000 Städte in aller Welt Mitglied dieser Initiative.
Havixbecks Bürgermeister beim Ostermarsch
26.04.2011
Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller sagte in seinem Grußwort beim Ostermarsch am 25. April: „Ich werde mich in den nächsten Tagen der Weltkonferenz der Bürgermeister für den Frieden anschließen und - wie Nottulns Bürgermeister Peter Amadeus Schneider - Mitglied von ,Mayors for Peace' werden. Die einzige Möglichkeit, den Einsatz von Atomwaffen wirklich zu verhindern, ist die konsequente Abschaffung.“
Rügener Friedensbündnis ruft auf zum Osterspaziergang
13.04.2011
Der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz, Mitglied der Bewegung Mayors for Peace, zählt zur Rednerliste beim Osterspaziergang am Ostermontag dem 25. April um 10.00 Uhr an der Mole im Stadthafen von Sassnitz. Das Rügener Friedensbündnis lädt alle Rügener Einwohnerinnen und Einwohner sowie ihre Gäste herzlich zur Teilnahme ein.
Kreis Kleve: Antrag der Kreistagsfraktion DIE LINKE
11.04.2011
Mit Schreiben vom 28.03.2011 beantragt die Kreistagsfraktion DIE LINKE, der Kreisausschuss/der Kreistag möge beschließen, dass sich der Kreis Kleve zu einer ABCWaffen freien Zone erklärt. Darüber hinaus soll der Kreis der Kreis Kleve dem internationalen Verband „Mayors for
Peace“ beitreten.
Antrag als pdf-Datei herunterladen
Hiroshima-Mahnmal in Bonn-Beuel eingeweiht
05.04.2011
Die Friedensinitiative Beuel hat in Zusammenarbeit mit der DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg die Neugestaltung des Hiroshima-Mahnmals am Beueler Rheinufer südlich der Kennedybrücke (Nähe Brückenforum) veranlasst. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mit ihren Spenden geholfen. Unterstützt wurde die Friedensinitiative auch von der Stadt Bonn, dem Steinmetzbetrieb Naundorf, Bonn-Beuel und der Gingko Baumpflege, Bonn. Jürgen Nimptsch, der sich der Organisation der Bürgermeister für Frieden - "Mayors for Peace" angeschlossen hat, spricht ein Grußwort.
Potsdamer OB unterstützt Benefiz für die Tsunami-Opfer
25.03.2011
Oberbürgermeister von der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs unterstützt die Benefiz-Veranstaltungen im Lindenpark morgen am 27. März unter dem Titel „BENEFIZ für Tsunamiopfer und eh nicht für Atomstrom". Die Eintrittseinnahmen sollen den vom Tsunami betroffenen Kindern zur Verfügung gestellt werden. „Gerade als Mitglied der Vereinigung der Bürgermeister für den Frieden und des Hiroshima-Vereins rufe ich dazu auf, alles zu tun, um den Tsunami-Opfern möglichst schnell zu helfen", sagte Jakobs.
Würzburgs OB Rosenthal unterstützt die Kampagne "2020 Vision"
16.03.2011
Oberbürgermeister Georg Rosenthal beschreibt, warum es ihm ein besonderes Anliegen ist, die „Mayors for peace“ und ihren Einsatz für eine Welt ohne Atomwaffen zu unterstützen. Er unterstützt auch nachdrücklich die Kampagne „2020 Vision – atomwaffenfrei bis 2020“, die im Bewusstsein ihrer Verantwortung für die von ihnen vertretenen Bürgerinnen und Bürger die Abschaffung aller Atomwaffen fordern.
Woche der Brüderlichkeit 2011
16.03.2011
Die Woche der Brüderlichkeit in Erlangen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Aufeinander hören – Miteinander leben“. Oberbürgermeister Balleis sagte in seinem Grusswort im Lesehof des Bürgerpalais Stutterheim: "Hören wollen wir auch die Worte von Rabbiner Shlomo Lewin seligen Angedenkens, dessen heimtückischer Ermordung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Frida Poeschke vor 30 Jahren die Stadt Erlangen mit der Bennennung der Lewin-Poeschke-Anlage am 15. Dezember 2010 unweit des Tatortes gedacht hat."
Grusswort des Oberbürgermeisters
Klare Stellung aus Halstenbek und Schenefeld zum Ausstieg
15.03.2011
Die SPD-Bürgermeisterinnen Linda Hoß-Rickmann (Halstenbek) und Christiane Küchenhof (Schenefeld) bezogen als Vertreterinnen der Organisation "Majors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden) klar Stellung. "Kein AKW kann sicher sein", betonte Küchenhof. Auch wenn es in Deutschland möglicherweise keine Erdbeben gebe, vor menschlichem Versagen, terroristischen Anschlägen oder Flugzeugabstürzen sei niemand gefeit. "In Japan erleben wir derzeit das Horror-Szenario schlechthin. Jetzt wird deutlich, wie gefährlich Atomkraft wirklich ist", betonte auch Hoß-Rickman.
Artikel im Pinneberger Tageblatt lesen
Bürgermeisterin Maria Unger tritt Initiative „Mayors for peace“ bei
24.01.2011
Der Beitritt Bürgermeisterin Ungers erfolgte auf Anregung des Ratsherrn Manfred Reese. Die Bürgermeisterin beabsichtigt mit dem Beitritt auch eine Förderung der Friedenskultur vor Ort. Mit Ausstellungen oder Veranstaltungen möchte sie sich weiterhin für Aussöhnung und Völkerverständigung einsetzen.
Dessau-Roßlau: OB geht auf seine Kollegen in Anhalt zu
24.01.2011
Oberbürgermeister Koschig strebt es an, dass sich alle Bürgermeister des ehemaligen Freistaats Anhalt an der Initiative beteiligen, um so ein eigenes Zeichen in Vorbereitung des 800jährigen Jubiläums im Jahre 2012 von Anhalt zu setzen. Bisher sind die Bürgermeister von Ballenstedt und Köthen (Anhalt) Mitglied geworden. Deswegen wird Oberbürgermeister Koschig noch einmal auf seine Kollegen zugehen.
Freiburger Grünen: Salomon soll gegen Militärspektakel sein
13.12.2010
Coinneach Mc Cabe will für die Grüne Alternative Freiburg zu Punkt 9 der Sitzung des Freiburger Gemeinderates - Mayors for Peace - einen Antrag einbringen, dass sich der Freiburger Oberbürgermiester gegen das Militäspektakel beim Deutsch-Französischen Gipfel ausspricht.
Beitrag im Radio Dreyeckland hören [9:10]
Friedenstaube in Worms angekommen
10.12.2010
Eine bronzene Friedenstaube ist im Wormser Rathaus angekommen und ziert nun den Schreibtisch von Oberbürgermeister Michael Kissel. Skulptur des Landshuter Künstlers Richard Dillinger reist als Friedenssymbol durch die Welt und macht anlässlich des 60. Jahrestages der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen (10.12.1948) in Worms Station. Auch Bundespräsident Christian Wulff, der Dalai Lama und der Papst haben schon eine Bronzetaube erhalten.
Freiburger Streit um Frieden
02.12.2010
Seit dem Jahr 2004 ist Freiburg Mitglied der weltweiten Organisation "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden). Dazu hatten SPD und Unabhängige Listen einen Sachstandsbericht eingefordert. Was die Stadtverwaltung vorlegte, empfand UL-Stadtrat Hendrijk Guzzoni als "lieblos". Ungewöhnlich ist in der Tat, dass eine Vorlage des Rathauses mit einer Seite Text auskommt.
Mühlheimer OB unterstützt Forderung für eine Welt ohne Atomwaffen
12.10.2010
Als Mitglied des weltweiten und derzeit rund 3500 Städte umfassenden Netzwerks Mayors for Peace unterstützt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine atomwaffenfreie Welt zu schaffen. In einem Brief an die Mülheimer Bundestagsabgeordneten fordert sie auch deren Eintreten dafür.
Selbstbewusste Bürgermeisterin von Elmshorn
04.10.2010
Eine Frau, die sich traut: Mut und Selbstbewusstsein haben Brigitte Fronzek schon immer auf ihrem politischen Werdegang ausgezeichnet. Die 58-jährige Sozialdemokratin will jetzt Spitzenkandidatin für die vorgezogene Landtagswahl in Schleswig-Holstein werden. Die studierte Juristin hat seit 1996 im Elmshorner Rathaus ihr Dienstzimmer. Sie ist Bürgermeisterin der 49 000-Einwohner-Stadt an der Krückau. Sie genießt besonders in der Friedensbewegung einen guten Ruf, weil sie seit 2007 Mitglied bei der weltweiten Initiative »Mayors for Peace« ist.
Temmen wird «Mayor for Peace»
30.09.2010
Bürgermeister Klaus Temmen von Kronberg will der weltweiten Initiative Bürgermeister für den Frieden beitreten. Wie Temmen erklärte, liege ihm viel an dieser Mitgliedschaft. Der Bürgermeister der Stadt Ballenstedt hat Temmen angeschrieben und angeregt, er könnte auch Mitglied werden. Die Stadtverordnetenversammlung in Kronberg begrüßt Temmens Entscheidung.




















