Aktuelles
Zukünftig: HIROSHIMA-NAGASAKI-PLATZ in Potsdam
08.12.2011
Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam hat am 07.12.2011 mit breiter Mehrheit die Umbenennung des vormaligen Hiroshima-Platzes, in Hiroshima-Nagasaki-Platz beschlossen.
Uwe Fröhlich, Vorsitzender des Hiroshima - Platz Potsdam e.V. dazu: „Mit dieser Entscheidung werden auch die Opfer des 2. Atombombenabwurfes in Nagasaki gewürdigt, der 3 Tage nach Hiroshima stattgefunden hat. Auf Initiative der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, der sich der Oberbürgermeister und die große Mehrheit der Stadtverordneten angeschlossen haben, ist nun ein weiteres, wichtiges Element der Entstehung des Hiroshima-Nagasaki Gedenkortes abgeschlossen.“
Warum wurde der Platz nicht schon früher so benannt?
Die Einrichtung des Platzes und des jetzt eingeweihten "Hiroshima-Nagasaki Gedenkortes" geschah durch viel ehrenamtliches Engagement in den vergangenen 6 Jahren und mit Hilfe von privaten Spenden aus Deutschland und aus Japan. Am 25. Juli 2010 konnte der Gedenkort mit einer Gedenkveranstaltung an die Öffentlichkeit übergeben werden. Am 06. August 2011 hat der Oberbürgermeister am Gedenkort zur Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Potsdam eingeladen. Geehrt wurde das Engagement von Prof. Dr. Hideto Sotobayashi, der als 16 Jähriger Schüler, die atomare Katastrophe von Hiroshima überlebt hat. Herr em. Prof. Sotobayashi lebt seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Berlin und ist in Nagasaki geboren. Am Gedenkort befinden sich 2 Gedenksteine aus Hiroshima und Nagasaki. Prof. Sotobayashi hat für sein Engagement den Preis für deutsch-japanische Zusammenarbeit des japanischen Außenministeriums erhalten.
Uwe Fröhlich hebt noch einmal hervor: „Sowohl hier in Deutschland, als auch international, insbesondere in Japan, hat die Umbenennung eine hohe Bedeutung. Immer mehr Touristen aus aller Welt besuchen Potsdam und suchen nach dem Ort, wo über den Abwurf der beiden Atombomben unter strengster Geheimhaltung gesprochen wurde. Die beiden Bürgermeister von Hiroshima und Nagasaki blicken auf Potsdam als einen - authentischen Ort - der Weltgeschichte.“
In den vergangenen Tagen wurden auch Bänke am Hiroshima-Nagasaki-Platz aufgestellt. Zu gegebener Zeit werden wir Sie herzlich einladen, zu einem Pressetermin zur Aufstellung der Schilder am Platz.
Uwe Fröhlich,
Vorsitzender des Hiroshima-Platz Potsdam e.V. und des Kreisverbands Potsdam von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Bürgermeister Arno Nelles Mitglied der weltweiten Initiative „Mayors for peace“
12.10.2011
Anlässlich des Gedenktages zum Atombombenangriff auf Hiroshima im
August 2010 entschied sich Bürgermeister Arno Nelles, der weltweiten Mitgliedschaft „Mayors for peace - Bürgermeister für den Frieden“ beizutreten. Nun fanden die Originalurkunde und deren Übersetzung jetzt einen würdigen Platz im Rathaus in der Nähe des Dienstzimmers von Bürgermeister Arno Nelles, um die Mitgliedschaft damit auch augenscheinlich nach außen zu demonstrieren.
Von Hiroshima nach Fukushima
15.08.2011
nordbayern.de: «Die Erinnerung an die ersten Atombombenabwürfe der USA auf Hiroshima und Nagasaki in Japan am 6. und 9. August 1945 erhält durch die Atomkatastrophe in Fukushima nach dem Tsunami vom 11. März 2011 einen neuen Akzent. Auch die friedliche Nutzung der Kernenergie ist jetzt auf die Anklagebank gekommen.»
Die Opfer von Fukushima sind auch Hibakusha
12.08.2011
Die Gedenkfeier am 6. August an der japanischen Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain war diesmal besonders eindrucksvoll. Zu Beginn informierte Professor Sotobayashi, der selber Hibakusha (Atombombenbetroffener) von Hiroshima ist, dass man die japanischen Zeichen Hibakusha sowohl mit der Bedeutung "Atombombenbetroffener" als auch als "strahlenverseuchtes Opfer schreiben kann. In diesem Sinne sind auch die Opfer der AKW-Katastrophe von Fukushima Hibakusha. Damit setzte er einen Akzent, der sich bei allen nachfolgenden Reden fortsetzte.
Bilder von der Gedenkveranstaltung auf flickr
Flötenspiel für die Toten in Potsdam
08.08.2011
Potsdamer Neue Nachrichten: «„Nie wieder Hiroshima, Nagasaki. Auch Dein tragischer Name Fukushima ist schon uns allen eingebrannt.“ Diese Worte sprach die in Berlin lebende japanische Künstlerin Motoko Liebau-Nishida Samstagnachmittag am Hiroshima-Platz in Babelsberg. Auf einem Tisch lag das Goldene Buch der Stadt Potsdam. Aufgeschlagen die Seite 72, auf die der 82-jährige Hideto Sotobayashi seine Unterschrift in lateinischen und japanischen Buchstaben und Zeichen setzte und darunter einen knappen Text: „In der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt“.»
100 Lichterblüten gegen Atom
08.08.2011
Pinneberger Tageblatt: «Etwa 80 Besucher setzten Freitagabend bei der "Nacht der 100 000 Kerzen" am Wedeler Mühlenteich ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen und gegen die zivile Nutzung von Atomkraft. Elmshorns Bürgermeisterin Brigitte Fronzek (SPD) erinnerte als Vertreterin der "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden) daran, dass es keines Krieges bedarf, um tausende Menschen zu töten. "Es ist unsere Pflicht das Leid der Geschädigten den folgenden Generationen vor Augen zu führen und solches Grauen zukünftig zu verhindern", sagte Fronzek.»
Bürgermeister von Marl: "Unbeschreibliches Vergehen gegen die Menschlichkeit"
08.08.2011
Rund um den Globus haben am Samstag (6.8.) viele Menschen der Opfer des ersten Atombombenabwurfs in Japan vor 66 Jahren gedacht. Auch Bürgermeister Werner Arndt ist die Erinnerung daran ein wichtiges Anliegen. "Die Atombombenabwürfe vor 66 Jahren waren ein unbeschreibliches Vergehen gegen die Menschlichkeit", so Arndt. "Die Erinnerung daran ist uns ein wichtiges Anliegen: Ich hoffe, dass das Ziel, eine von Atomwaffen befreite Welt bis 2020, erreicht wird."
Würzburger OB unterzeichnet den Aufruf zur Ächtung von Atomwaffen
06.08.2011
Einen Aufruf zu Ächtung von Atomwaffen des Netzwerkes „Mayors for Peace“ hat Oberbürgermeister Georg Rosenthal anlässlich des Gedenktages zum Abwurf der Atombombe auf Hiroshima am 6. August unterzeichnet. Der Aufruf entstand anlässlich eines Treffens der Mitgliedsstädte des Netzwerkes im Juni, an dem Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake für die Stadt Würzburg teilnahm. Die Erklärung betont noch einmal das Ziel der „Bürgermeister für den Frieden“, wie das Netzwerk auf Deutsch heißt, bis in das Jahr 2020 eine atomwaffenfreie Welt zu verwirklichen.
Atomwaffen abschaffen - dringlicher denn je
06.08.2011
Kundgebung mit Kazuo Soda und Agnes Malczak am 6.8.2010, 17 Uhr, Domplatte, Köln. Moderation: Harald Fuchs, mit Reden von Kazuo Soda - Überlebender des Atombombenabwurfs auf Nagasaki und Träger des Aachener Friedenspreises 2001, Dr. Sabine Müller in Vertretung des Kölner Oberbürgermeisters, Bundestagsabgeordnete und abrüstungspolitische Sprecherin der Grünen Agnes Malczak.
Biberach: Theaterstück "Die Tage mit Vater"
04.08.2011
Das Gedenken zum Abwurf der Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 findet auch in Biberach seinen Niederschlag. Im Rathaus lernen die Besucher am Samstag, 6. August, um 20 Uhr, in einer szenischen Lesung das japanische Theaterstück „Die Tage mit Vater“ kennen. Der Eintritt ist frei.
Gedenken und Mahnung "Blumen für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki" in Bonn
04.08.2011
Am 66. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki finden in zahlreichen deutschen Städten Gedenkfeiern und Mahnwachen statt; so auch in Bonn. Die Veranstaltung "Blumen für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki" soll auf die Grausamkeit und die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes von Atombomben aufmerksam machen.
In Kiel werden Lotusblüten gebastelt
03.08.2011
Es ist eine grausame Ironie der Geschichte, dass Japan erneut in Fukushima von der furchtbaren Kraft des entfesselten Atoms heimgesucht wird. Bestürzt stehen wir vor dem atomaren Feuer. Die Zeit ist reif, uns aus der atomaren Geiselhaft zu befreien und das Ende des Atomzeitalters herbeizuführen. Ein Ausstieg aus der Atomenergie würde die Chancen einer Nichtweiterverbreitung von atomwaffenfähigem Material erhöhen und die Kontrolle hierüber
ermöglichen. Samstag, 6. August 2011 - Kiel, Hiroshimapark, ab 19.30 Uhr - Lotusbüten für Hiroshima und Nagasaki.
Japanischer Gedenktag
03.08.2011
Jedes Jahr gedenkt die Stadt Fürth der Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki im August 1945. In diesem Jahr wird die Vergangenheit durch die aktuellen, schrecklichen Ereignisse in Japan eingeholt.
Auf die ohnehin schon furchtbaren Erdbeben folgte im Frühjahr in Fukushima die Atomkatastrophe. So ist die Veranstaltung am Freitag, 5. August, 17 Uhr, zu einer Gedenkstunde im Fürther Stadtpark bei der Auferstehungskirche (Nürnberger Straße 15) an die Opfer von Hiroshima, Nagasaki und Fukushima zu verstehen.
7. Pacemakers Radmarathon
03.08.2011
Im Mittelpunkt der Pacemakers-Aktion stehen die Ziele „Atomwaffenfreies Deutschland“, „Abrüstung“ und „Armutsbekämpfung“, denn der 6. August 2011 ist auch gleichzeitig der 66. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Die Pacemakers streben durch den Marathon einen „Brückenschlag zwischen dem Radsport, dem bürgerlichen Engagement und dem politischen Einsatz für eine friedliche und gerechte Welt“ an. Der Pacemakers-Marathon ist eine nicht-kommerzielle Aktion.
OB Gribl: Einsatz von Atomwaffen verhindern
03.08.2011
Die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck treten für eine Welt ohne Atomwaffen in die Pedale. Von Schwäbisch Gmünd radelten die beiden nach München, mittlerweile sind sie unterwegs nach Italien. Unterwegs besuchten sie die „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) in Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Hiroshima-Tag: OB Dr. Maly fordert Abschaffung der Atomwaffen
01.08.2011
(sz) Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly spricht sich vor dem Hiroshima-Tag am Samstag, 6. August 2011, für die Abschaffung aller Atomwaffen aus. „Die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs mahnen uns dazu, Atomwaffen weltweit zu ächten. Es besteht weiter die Gefahr, dass sich das atomare Grauen wie vor 66 Jahren in Japan wiederholen kann. Atomare Massenvernichtungswaffen dürfen in unserer Welt keinen Platz mehr haben. Leider sind auch in Deutschland noch immer Atomwaffen gelagert. Sie müssen endlich verschrottet werden. Mit den ,Mayors for Peace‘ setze ich mich für die weltweite Beseitigung aller Atomwaffen ein“, erklärt das Nürnberger Stadtoberhaupt.
Wieder mit dem Tandem unterwegs
29.07.2011
Die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck treten ab dem 27. Juli wieder für eine Welt ohne Atomwaffen in die Pedale. Von Schwäbisch Gmünd radeln die beiden nach München. Unterwegs besuchen sie die Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) in Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Grußwort von Bürgermeister Sipple
6. August - Erinnerung und Mahnung
27.07.2011
Einladung zur Gedenkveranstaltung an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain am 6. August, beginnend um 8.15 Uhr mit tradionellem Läuten der Friedensglocke und Gedenkveranstaltung um 10 Uhr, eröffnet von Franz Schlutz, Bezirksbürgermeister von Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain. Eine Grußbotschaft des neuen Präsidenten der Mayors for Peace und Bürgermeister von Hiroshima Matsui Kazumi wird verlesen. Ansprachen u.a. von Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwickung Ingeborg Junge Reyer, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg Christine Emmrich. Eine Gedenkrede wird von Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA, gehalten.
Friedensradler in Aalen
27.07.2011
Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck sind auch in diesem Jahr wieder mit ihrem Tandem unterwegs. Als Friedensradler setzen sie sich für die Abrüstung aller Atomwaffen ein. Auf ihrem Weg nach Aviano, dem Atomwaffenstandort in Italien, machten sie Station in Aalen.
Gedenken für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki
27.07.2011
Am 6. August 2011 wird sich Prof. Dr. Hideto Sotobayashi (82), japanischer Überlebender des Atombombenabwurfs über Hiroshima 1945, in das Goldene Buch der Stadt Potsdam eintragen. An diesem Tag findet außerdem eine Gedenkfeier für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki statt.
Friedensradler machen Halt in Augsburg
26.07.2011
Für eine Welt ohne Atomwaffen treten die Friedensradler Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck ab Mittwoch, 27. Juli, wieder mit ihrem Tandem in die Pedale. Wolfgang Schlupp-Hauck ist Vorsitzender der Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. und 2020 Vision-Campaigner von „Mayors for Peace“. Auf der Strecke von Schwäbisch Gmünd Richtung München besuchen sie Aalen, Herbrechtingen und Augsburg.
Einladungsschreiben der Stadt Augsburg
Zum Gedenken an den Atombombenabwurf: Hiroshima-Gedenktag am 6. August in Hannover
26.07.2011
66 Jahre sind vergangen, seit die Atombomben die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki in Schutt und Asche legten. Am 6. August, dem Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hannnovers Partnerstadt Hiroshima, gedenken die HannoveranerInnen der Opfer der Atombombe und erneuern mit dem Anschlagen der Friedensglocke das Versprechen, alles zu tun, damit die furchtbaren Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki nicht wieder geschehen.
Die Stadt Hohenems wird Mitglied in Bürgermeister für den Frieden
25.07.2011
Kürzlich unterzeichnete DI Richard Amann eine Beitrittserklärung zur Organisation "Mayors for Peace" - Bürgermeister für den Frieden.
Bezirk tritt weltweiter Friedensinitiative bei
14.07.2011
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen hat auf Anregung der Charlottenburg-Wilmersdorfer Partnerstadt Mannheim den Beitritt Charlottenburg-Wilmersdorfs zur Initiative "Mayors for Peace" erklärt. Die Konferenz der Bürgermeister für den Frieden wurde 1982 auf Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki in der Überzeugung gegründet, dass sich die Katastrophe der Atombombe niemals wiederholen darf. Inzwischen sind bald 5.000 Städte in aller Welt Mitglied dieser Initiative.
Havixbecks Bürgermeister beim Ostermarsch
26.04.2011
Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller sagte in seinem Grußwort beim Ostermarsch am 25. April: „Ich werde mich in den nächsten Tagen der Weltkonferenz der Bürgermeister für den Frieden anschließen und - wie Nottulns Bürgermeister Peter Amadeus Schneider - Mitglied von ,Mayors for Peace' werden. Die einzige Möglichkeit, den Einsatz von Atomwaffen wirklich zu verhindern, ist die konsequente Abschaffung.“
Rügener Friedensbündnis ruft auf zum Osterspaziergang
13.04.2011
Der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz, Mitglied der Bewegung Mayors for Peace, zählt zur Rednerliste beim Osterspaziergang am Ostermontag dem 25. April um 10.00 Uhr an der Mole im Stadthafen von Sassnitz. Das Rügener Friedensbündnis lädt alle Rügener Einwohnerinnen und Einwohner sowie ihre Gäste herzlich zur Teilnahme ein.
Kreis Kleve: Antrag der Kreistagsfraktion DIE LINKE
11.04.2011
Mit Schreiben vom 28.03.2011 beantragt die Kreistagsfraktion DIE LINKE, der Kreisausschuss/der Kreistag möge beschließen, dass sich der Kreis Kleve zu einer ABCWaffen freien Zone erklärt. Darüber hinaus soll der Kreis der Kreis Kleve dem internationalen Verband „Mayors for
Peace“ beitreten.
Antrag als pdf-Datei herunterladen
Hiroshima-Mahnmal in Bonn-Beuel eingeweiht
05.04.2011
Die Friedensinitiative Beuel hat in Zusammenarbeit mit der DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg die Neugestaltung des Hiroshima-Mahnmals am Beueler Rheinufer südlich der Kennedybrücke (Nähe Brückenforum) veranlasst. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mit ihren Spenden geholfen. Unterstützt wurde die Friedensinitiative auch von der Stadt Bonn, dem Steinmetzbetrieb Naundorf, Bonn-Beuel und der Gingko Baumpflege, Bonn. Jürgen Nimptsch, der sich der Organisation der Bürgermeister für Frieden - "Mayors for Peace" angeschlossen hat, spricht ein Grußwort.
Potsdamer OB unterstützt Benefiz für die Tsunami-Opfer
25.03.2011
Oberbürgermeister von der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs unterstützt die Benefiz-Veranstaltungen im Lindenpark morgen am 27. März unter dem Titel „BENEFIZ für Tsunamiopfer und eh nicht für Atomstrom". Die Eintrittseinnahmen sollen den vom Tsunami betroffenen Kindern zur Verfügung gestellt werden. „Gerade als Mitglied der Vereinigung der Bürgermeister für den Frieden und des Hiroshima-Vereins rufe ich dazu auf, alles zu tun, um den Tsunami-Opfern möglichst schnell zu helfen", sagte Jakobs.
Würzburgs OB Rosenthal unterstützt die Kampagne "2020 Vision"
16.03.2011
Oberbürgermeister Georg Rosenthal beschreibt, warum es ihm ein besonderes Anliegen ist, die „Mayors for peace“ und ihren Einsatz für eine Welt ohne Atomwaffen zu unterstützen. Er unterstützt auch nachdrücklich die Kampagne „2020 Vision – atomwaffenfrei bis 2020“, die im Bewusstsein ihrer Verantwortung für die von ihnen vertretenen Bürgerinnen und Bürger die Abschaffung aller Atomwaffen fordern.
Woche der Brüderlichkeit 2011
16.03.2011
Die Woche der Brüderlichkeit in Erlangen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Aufeinander hören – Miteinander leben“. Oberbürgermeister Balleis sagte in seinem Grusswort im Lesehof des Bürgerpalais Stutterheim: "Hören wollen wir auch die Worte von Rabbiner Shlomo Lewin seligen Angedenkens, dessen heimtückischer Ermordung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Frida Poeschke vor 30 Jahren die Stadt Erlangen mit der Bennennung der Lewin-Poeschke-Anlage am 15. Dezember 2010 unweit des Tatortes gedacht hat."
Grusswort des Oberbürgermeisters
Klare Stellung aus Halstenbek und Schenefeld zum Ausstieg
15.03.2011
Die SPD-Bürgermeisterinnen Linda Hoß-Rickmann (Halstenbek) und Christiane Küchenhof (Schenefeld) bezogen als Vertreterinnen der Organisation "Majors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden) klar Stellung. "Kein AKW kann sicher sein", betonte Küchenhof. Auch wenn es in Deutschland möglicherweise keine Erdbeben gebe, vor menschlichem Versagen, terroristischen Anschlägen oder Flugzeugabstürzen sei niemand gefeit. "In Japan erleben wir derzeit das Horror-Szenario schlechthin. Jetzt wird deutlich, wie gefährlich Atomkraft wirklich ist", betonte auch Hoß-Rickman.
Artikel im Pinneberger Tageblatt lesen
Bürgermeisterin Maria Unger tritt Initiative „Mayors for peace“ bei
24.01.2011
Der Beitritt Bürgermeisterin Ungers erfolgte auf Anregung des Ratsherrn Manfred Reese. Die Bürgermeisterin beabsichtigt mit dem Beitritt auch eine Förderung der Friedenskultur vor Ort. Mit Ausstellungen oder Veranstaltungen möchte sie sich weiterhin für Aussöhnung und Völkerverständigung einsetzen.
Dessau-Roßlau: OB geht auf seine Kollegen in Anhalt zu
24.01.2011
Oberbürgermeister Koschig strebt es an, dass sich alle Bürgermeister des ehemaligen Freistaats Anhalt an der Initiative beteiligen, um so ein eigenes Zeichen in Vorbereitung des 800jährigen Jubiläums im Jahre 2012 von Anhalt zu setzen. Bisher sind die Bürgermeister von Ballenstedt und Köthen (Anhalt) Mitglied geworden. Deswegen wird Oberbürgermeister Koschig noch einmal auf seine Kollegen zugehen.
Freiburger Grünen: Salomon soll gegen Militärspektakel sein
13.12.2010
Coinneach Mc Cabe will für die Grüne Alternative Freiburg zu Punkt 9 der Sitzung des Freiburger Gemeinderates - Mayors for Peace - einen Antrag einbringen, dass sich der Freiburger Oberbürgermiester gegen das Militäspektakel beim Deutsch-Französischen Gipfel ausspricht.
Beitrag im Radio Dreyeckland hören [9:10]
Friedenstaube in Worms angekommen
10.12.2010
Eine bronzene Friedenstaube ist im Wormser Rathaus angekommen und ziert nun den Schreibtisch von Oberbürgermeister Michael Kissel. Skulptur des Landshuter Künstlers Richard Dillinger reist als Friedenssymbol durch die Welt und macht anlässlich des 60. Jahrestages der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen (10.12.1948) in Worms Station. Auch Bundespräsident Christian Wulff, der Dalai Lama und der Papst haben schon eine Bronzetaube erhalten.
Freiburger Streit um Frieden
02.12.2010
Seit dem Jahr 2004 ist Freiburg Mitglied der weltweiten Organisation "Mayors for Peace" (Bürgermeister für den Frieden). Dazu hatten SPD und Unabhängige Listen einen Sachstandsbericht eingefordert. Was die Stadtverwaltung vorlegte, empfand UL-Stadtrat Hendrijk Guzzoni als "lieblos". Ungewöhnlich ist in der Tat, dass eine Vorlage des Rathauses mit einer Seite Text auskommt.
Mühlheimer OB unterstützt Forderung für eine Welt ohne Atomwaffen
12.10.2010
Als Mitglied des weltweiten und derzeit rund 3500 Städte umfassenden Netzwerks Mayors for Peace unterstützt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine atomwaffenfreie Welt zu schaffen. In einem Brief an die Mülheimer Bundestagsabgeordneten fordert sie auch deren Eintreten dafür.
Selbstbewusste Bürgermeisterin von Elmshorn
04.10.2010
Eine Frau, die sich traut: Mut und Selbstbewusstsein haben Brigitte Fronzek schon immer auf ihrem politischen Werdegang ausgezeichnet. Die 58-jährige Sozialdemokratin will jetzt Spitzenkandidatin für die vorgezogene Landtagswahl in Schleswig-Holstein werden. Die studierte Juristin hat seit 1996 im Elmshorner Rathaus ihr Dienstzimmer. Sie ist Bürgermeisterin der 49 000-Einwohner-Stadt an der Krückau. Sie genießt besonders in der Friedensbewegung einen guten Ruf, weil sie seit 2007 Mitglied bei der weltweiten Initiative »Mayors for Peace« ist.
Temmen wird «Mayor for Peace»
30.09.2010
Bürgermeister Klaus Temmen von Kronberg will der weltweiten Initiative Bürgermeister für den Frieden beitreten. Wie Temmen erklärte, liege ihm viel an dieser Mitgliedschaft. Der Bürgermeister der Stadt Ballenstedt hat Temmen angeschrieben und angeregt, er könnte auch Mitglied werden. Die Stadtverordnetenversammlung in Kronberg begrüßt Temmens Entscheidung.
Antrag, Brief von Ballenstedt, Brief aus New York
80 Alternative Nobelpreisträger kommen nach Bonn
08.09.2010
Generalanzeiger: «Als Jakob von Uexküll vor 30 Jahren die Right Livelihood Award Stiftung gründete, stieß er zunächst auf großes Unverständnis. Der Philanthrop konnte seine Vision vom "Alternativen Nobelpreis" trotzdem umsetzen.»
Berlin-Lichtenberg: Postkartenaktion für eine Zukunft ohne Atomwaffen
27.08.2010
Zum Weltfriedenstag am 1. September 2010 ruft Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin zur Beteiligung an der Postkarten-Aktion. Dem Netzwerk für atomare Abrüstung der Bürgermeister für den Frieden (Mayors for Peace) gehören über 4000 Mitglieder in 144 Ländern an. Sie richten den dringenden Appell an alle Regierungen, unverzüglich Verhandlungen für einen Abrüstungsvertrag aufzunehmen, der die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahr 2020 vorsieht.
Pressemitteilung des Bezirksamtes Berlin-Lichtenberg
Bürgermeister für den Frieden: Iserlohn 25 Jahre dabei
15.08.2010
Am 24. September 1985 beschloss der Rat der Sta dt Iserlohn, dem Programm zur Förderung der Solidarität der Städte mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung von Atomwaffen beizutreten. Zum 25. Jahrestag dieses Beschusses weist Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens darauf hin, dass Iserlohn nach wie vor eine von 354 deutschen Städten ist, die der internationalen Nichtregierungs-Organisation “Mayors for Peace” angehören.
Pressemitteikung der Stadt Iserlohn
Gedenken an Hiroshima und Nagasaki in Tübingen
11.08.2010
Am Freitag, den 6. August 2010 fand in Tübingen auf dem Holzmarkt die Gedenkveranstaltung zum Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 statt. Die Tübinger Friedensmahnwache „Ohne Rüstung leben“ organisierte die Veranstaltung. Neben der zentralen Forderung der atomaren Abrüstung wurde dabei auf das immer noch sehr große Potential von Atomwaffen hingewiesen.
Hiroshimatag 2010 in Schwäbisch-Gmünd
11.08.2010
In Erinnerung an den Atombombenabwurfes auf Hiroshima am 6. August 1945 fand auf dem Johannisplatz in Schwäbisch-Gmünd eine Gedenkveranstaltung statt. Die Pressehütte Mutlangen sowie die Friedensgruppe Lorch waren an der Aktion maßgeblich beteiligt. Im Rahmen Uwe Glunts Eingangsrede wurde an das Leid der Opfer erinnert sowie noch einmal das gemeinsame Ziel herausgestrichen.
Hiroshimatag 2010 in Hannover
11.08.2010
Am Freitag, den 6. August fand in Hannover in Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 an den Ruinen der Aegidienkirche die tradizionelle Mahnwache statt. An die 100 Menschen besuchten diesen Ort, um an die Opfer dieses grausamen Verbrechens zu gedenken. Neben der Kranzniederlegung Hannovers 2. Bürgermeisters Bernd Strauch sorgten das dreimalige Läuten der Friedensglocke sowie das von der japanischen Teemeisterin Hiroyo Nakamoto durchgeführte Trauer-Teeritual für Momente mit Symbolgehalt.
65 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki - Gedenkveranstaltung der 300 Lichter
11.08.2010
Aus dem Anlass der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki 1945 haben sich die „Giessener Friedensinitiative“, „Frauen für den Frieden“, „Verdi-Jugend Mittelhessen“ sowie die „DGB-Jugend Mittelhessen“ an der Deutschlandweiten Friedensaktion „Nacht der 100.000 Kerzen“ beteiligt. Rund 120 Menschen waren gegen 20 Uhr zum Beginn der Veranstaltung auf den Kirchenplatz gekommen, um an den schrecklichen Vorfall vor 65 Jahren zu gedenken.
65 Jahre nach Hiroshima - Gedenkveranstaltung in Bremen
11.08.2010
Aus Anlass des Hiroshimatages 2010 organisierten das Bremer Friedensforum, die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, IPPNW sowie die Initiative „Nordbremer gegen Krieg“ eine Mahnwache auf dem Bremer Marktplatz. An die 200 BesucherInnen nach an der Veranstaltung teil. Es wurden Blumen in Form eines Peace-Zeichens niedergelegt, Reden gehalten und an die Opfer gedacht.
Das Läuten der Friedensglocke 65 Jahre nach Hiroshima
11.08.2010
Am Freitag, den 6. August 2010 fand wie in zahlreichen Orten der Welt auch in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die über 200.000 Todesopfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki statt. Die Mahnwache wird seit 1989 im Volkspark Friedrichshain am kleinen Glockentempel mit der Friedensglocke gehalten.
,,Hundert Mal stärker als die Sonne"
09.08.2010
Am 6. und am 9. August vor 65 Jahren explodierte die Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki. Am Freitag und Samstag gedachten das Darmstädter Friedensforum und die Evangelische Erwachsenenbildung im Herrngarten sowie im Carree dieser zivilen Kriegstoten und informierten über die Folgen, der von den Amerikanern abgeworfenen Atombomben in beiden japanischen Städten. Wer wollte, konnte im Carree aus buntem Papier kleine Origami-Kraniche falten.
OB Ottilie Scholz nimmt Teil an Aktion zum Hiroshimatag
09.08.2010
Anlässlich des 65. Jahrestag der atomaren Vernichtung der japanischen Großstadt Hiroshima hatte das Bochumer Friedensplenum am gestrigen Freitag zu einer Aktion im Bochumer Bermudadreieck eingeladen. Mit sehr auffälligen T-Shirts gekleidet wurden Flugblätter verteilt. An der Aktion nahm auch Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz teil, die seit fünf Jahren Mitglied im Bündnis “Mayors for Peace” ist.























